Patientenakademie - Klinikum Offenbach

 

Patientenakademie am Sana Klinikum Offenbach

Das Vortragsprogramm

Lichtdurchflutete Eingangshalle des Klinikum Offenbach

Unserer Patientenakademie informiert Sie über wichtige medizinische Themen und Krankheiten. Moderne Behandlungsmöglichkeiten werden verständlich vermittelt. Und nach den Vorträgen nehmen sich unsere Experten genügend Zeit, um mit Ihnen über Ihre persönliche Fragen zu sprechen und Sie individuell zu beraten.

Veranstaltungsbeginn: jeweils um 18.00 Uhr
Ort: Helmut-Nier Saal I + II, Klinikum Offenbach


Eine Anmeldung zur Teilnahme vorab ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei!

 

Januar 2017

Dienstag, 24. Januar, 18.00 Uhr

Leisten- und Nabelbruch - wann und wie sollte ich mich behandeln lassen?


  • Termin: Dienstag, 24. Januar 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referenten: Oberarzt Dr. med. Thomas Haist
    Chirurgie I, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Thema: Leisten- und Nabelbruch - wann und wie sollte ich mich behandeln lassen?

In Deutschland sind jährlich etwa 200.000 Menschen von einem Bauchwandbruch – sogenannte Hernie - betroffen. Deren Versorgung gehört mit 10 bis 15 Prozent aller Operationen zu den häufigsten Eingriffen der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die meisten Brüche treten dabei im Bereich der Leiste auf.

Minimalinvasive Operationsverfahren (Schlüssellochtechnik) und moderne Kunststoffnetze haben die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Das eingesetzte Operationsverfahren kann heute den individuellen Gegebenheiten des Patienten angepasst werden, so dass bei der Hernienchirurgie von einer „maßgeschneiderten Operation“ gesprochen werden kann.

Oberarzt Dr. Thomas Haist wird über die Entstehung von Hernien und die von ihnen ausgehenden Risiken informieren. Er erläutert anschaulich, wann welche Weichteilbrüche behandelt werden sollten und welche Behandlungsmethoden heute möglich sind.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird Dr. Haist gerne für Rückfragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos – eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Februar

Dienstag, 7. Februar, 18.00 Uhr

Frei von Insulin durch neue Methoden in der metabolischen Chirurgie und interventionellen Endoskopie
  • Termin: Dienstag, 07. Februar, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referentin:   Leitende Oberärztin Dr. med. Christine Stier
    Klinik für Adipositas Chirurgie und Metabolische Chirurgie     
  • Thema: Frei von Insulin durch neue Methoden in der metabolischen Chirurgie und interventionellen Endoskopie

Die krankhafte Adipositas und in deren Folge der Diabetes Typ 2 nehmen in den letzten drei Jahrzehnten weltweit epidemieartige Ausmaße an. Beides führt  zudem zu weiteren Begleiterkrankungen. Herz-Kreislaufkrankheiten, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, orthopädische Erkrankungen und Krebserkrankungen sind nur einige eindrückliche Beispiele, die aufzeigen, zu welch hoher Belastung der Gesundheitssysteme dies in naher Zukunft führen wird.

Aus diesem Grunde fokussierte sich die Forschungsgemeinschaft weltweit  auf die Aufklärung der Ursachen der Adipositas und deren Behandlungsmöglichkeiten. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen haben gezeigt, dass adipositaschirurgische Eingriffe derzeit die effektivste Maßnahme zur Therapie des Diabetes und aller weiteren Begleiterkrankungen darstellen. Dazu wurden im letzten Jahr zwei wegweisende Veröffentlichungen publiziert. Die Internationale Föderation für Adipositaschirurgie und Metabolische Chirurgie (IFSO) hat im September 2016 ein Statement veröffentlicht, in dem der therapeutische Effekt der Chirurgie auf alle Begleiterkrankungen beweisend erarbeitet wurde. Im Juni desselben Jahres wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift der amerikanischen Diabetesgesellschaft (ADA) ein Statement durch die internationalen Diabetesgesellschaften ratifiziert, das Adipositas- und Metabolische Chirurgie in das feste Behandlungsschema des Typ 2 Diabetes mit aufnimmt. Auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Adipositas Gesellschaft haben dem zugestimmt.

Dr. Christine Stier, Oberärztin des Adipositaszentrums, stellt die verschiedenen adipositas-chirurgischen Operationen und neuere interventionelle endoskopische Verfahren vor und erläutert deren Ergebnisse. Im Anschluss an ihren Vortrag steht sie gerne noch für persönliche Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 21. Februar, 18.00 Uhr

Das Übergewicht geht nicht weg – welche Rolle spielt die Schilddrüse?

  • Termin: Dienstag, 21. Februar, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal, Erdgeschoss
  • Referent: Oberarzt Dr. Tilmann Kirchner
    MVZ Nukklearmedizin
  • Thema: Das Übergewicht geht nicht weg – welche Rolle spielt die Schilddrüse?

Starkes Übergewicht (Adipositas bzw. Adipositas permagna) spielt als Ursache der verschiedensten Krankheiten eine immer wichtigere Rolle. Neben Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes scheinen auch einige Krebserkrankungen mit einem zu viel an Pfunden verbunden zu sein.

Doch nicht immer muss ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel die Ursache für starkes Übergewicht sein. Auch Schilddrüsenerkrankungen können dazu führen, dass der Zeiger der Waage nach oben klettert oder die Pfunde nicht purzeln wollen. Naheliegend scheint daher die Überlegung, dass die Schilddrüse als wichtigstes Steuerelement unseres Stoffwechsels hier eine "gewichtige" Rolle spielt.

Umfangreiche eigene Daten, die wir durch eine enge Zusammenarbeit mit unserer Klinik für Adipositaschirurgie gewinnen konnten, weisen dabei zumindest bei einem nicht unwesentlichen Teil der Patienten mit Adipositas auf eine Störung der Schilddrüsenhormonwirkung hin.

Doch welche konkrete Rolle spielt die Schilddrüse bei starkem Übergewicht?  Dr. Kirchner wird in seinem Vortrag sowohl auf die Ursachen und Symptome als auch über die Diagnoseverfahren und Therapieoptionen von Schilddrüsenkrankheiten eingehen.  

Im Anschluss an die Veranstaltung steht Dr. Kirchner gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

März 2017

Dienstag, 7. März, 18.00 Uhr

Möglichkeiten und Risiken der ästhetischen Brustvergrößerung

  • Termin: Dienstag, 7. März, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: CA Prof. Dr. med. Henrik Menke, Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Thema: Möglichkeiten und Risiken der ästhetischen Brustvergrößerung

Brustvergrößerungen zählen zu den häufigsten Eingriffen in der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Mehr als 20.000 Patienten werden jährlich operiert, meistens Frauen unter 25 Jahren. Das Interesse ist groß, der Kenntnisstand zum Thema aber gering. Auch Horrormeldungen nach Verwendung minderwertiger Implantate haben große Verunsicherung ausgelöst.

Prof. Dr. med. Henrik Menke, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, Schwerbrandverletztenzentrum und sehr erfahrener Plastischer und Ästhetischer Chirurg, gibt einen umfassend objektiven Überblick über die operativen Techniken, erläutert verwendete Implantate, und spricht auch über Langzeitfolgen und mögliche Risiken dieser beliebten Eingriffe. 

Im Anschluss an die Veranstaltung steht Prof. Menke gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 21. März 2017, 18.00 Uhr

Burn-out oder Depression – gibt es eine sinnvolle Unterscheidung?
  • Termin: Dienstag, 21. März 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt Dr. med. Till Glauner
    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Thema: Burn-out oder Depression – gibt es eine sinnvolle Unterscheidung?

Das Thema „Burnout“ wird derzeit intensiv und mit hoher Dynamik in der Öffentlichkeit diskutiert. Die „Ausgebrannten“ fühlen sich beispielsweise müde, überfordert, lustlos und durch körperliche Beschwerden beeinträchtigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sieht aber in der Burnout-Diskussion erhebliche Verwirrungen und potenzielle Fehlentwicklungen. Denn obwohl etwa 1000 Publikationen pro Jahr zum Thema „Burnout“ erscheinen, sei es bisher nicht gelungen, sich auf eine normierte, einheitliche und verbindliche Begriffsbildung zu einigen. In Deutschland wird das Thema „Burnout“ vorrangig als Problem des Gesundheitssystems gesehen. In anderen Ländern wird es hingegen ausschließlich als Problem der Arbeitswelt, das heißt als ein Thema der Sozial- und Tarifpartner sowie der Arbeitspsychologie, verstanden.

Die DGPPN warnt vor einem unwissenschaftlichen und unkritischen Gebrauch des Begriffs „Burnout“ für nahezu sämtliche psychischen Störungen, die im Zusammenhang mit einer Arbeitsbelastung stehen. Vor allem drohe bei der Gleichstellung des schweren und oft lebensbedrohlichen Krankheitsbildes der Depression mit dem Krankheitsbild Burnout eine gefährliche Unter- oder Fehlversorgung der Betroffenen.

Dr. Glauner greift in seinem Vortrag Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Burnout und Depression auf und erläutert vor allem Behandlungsmöglichkeiten mit dem Schwerpunkt Depression.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich

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Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 28. März 2017, 18.00 Uhr

Weibliche Inkontinenz – Konservative und operative Therapieformen bei Harninkontinenz und Senkungszuständen

  • Termin: Dienstag, 28. März 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referentinnen:Dr. med. Ulrike Matthes
    Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Dr. med. Claudia Schneider
    Oberärztin der Klinik für Urologie und Kinderurologie 
  • Thema: Weibliche Inkontinenz – Konservative und operative Therapieformen
     bei Harninkontinenz und Senkungszuständen

Über fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an ungwolltem Urinverlust. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer – dies betrifft nicht aber nicht nur ältere Damen, sondern auch junge Frauen, z.B. nach einer schweren Geburt oder bei neurologischen Erkrankungen.


Obwohl es sich dabei um ein weitverbreitetes Leiden handelt, wird darüber stets ungern gesprochen. Aus Schamgefühl vertrauen sich viele Betroffene noch nicht einmal ihrem behandelnden Arzt an. Dabei ist bei etwa 90 Prozent der Fälle eine vollständige Heilung, zumindest aber eine deutliche Besserung der Beschwerden möglich.


Die Urogynäkologie beschäftigt sich mit Inkontinenz sowie Lageveränderungen der Genitalorgane (Senkung). Daher ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Urologie und Gynäkologie optimal, um für jede Patientin die richtige und erfolgreiche Therapieform zu finden. Wichtig ist es, die Ursache und genaue Form der Inkontinenz festzustellen, wofür zum Teil spezielle Untersuchungstechniken nötig sind. Wo konservative Behandlungsmethoden nicht ausreichen, sollten sich die Patientinnen auch über die Möglichkeiten einer operativen Therapie informieren.


Die Oberärztinnen werden im Rahmen der interdisziplinären Veranstaltung die unterschiedlichen Inkontinenzformen erläutern und sowohl die konservativen als auch die operativen Behandlungsmethoden erläutern.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

April 2017

Dienstag, 25. April 2017, 18 Uhr

Neues aus dem Gefäßzentrum

  • Termin: Montag, 25. April 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referenten:  Dr. med. Vanessa Tirneci  
                            Oberärztin und Sektionsleiterin Angiologie
                            Udo Warkotsch
                            Leitender Oberarzt
                         Chirurgie IV - Gefäßchirurgie und Gefäßzentrum
  • Thema: Neues aus dem Gefäßzentrum

Schwillt ein Bein plötzlich an, kann dies Anzeichen einer Thrombose sein: in einer Vene hat sich ein Blutgerinnsel gebildet, es verschließt die Vene teilweise oder verstopft sie vollständig sodass der Rückfluss des Blutes zum Herzen behindert ist. Am häufigsten betroffen sind die tiefen Bein- und Beckenvenen. Je nachdem, an welcher Stelle der Thrombus sitzt, kommt es zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Blutstau, der sich durch ziehende Schmerzen sowie durch eine Schwellung und Überwärmung äußert und sogar zu einem dauerhaft dicken Bein führen kann. Ist der Blutabstrom dauerhaft behindert, können sich daraus Geschwüre bilden: das sogenannte „offene Bein“. Es kommt zu Wunden, die einfach nicht heilen wollen.

Daher sucht man nach Möglichkeiten, dieses Risiko zu minimieren. In ihrem Vortrag erläutern die Angiologin Dr. Vanessa Tirneci und der Leitende Oberarzt der Gefäßchirurgie, Udo Warkotsch, neue Ansätze, um Thromben aufzulösen bzw. den Blutabstrom in der Vene wiederherzustellen.

Im Anschluss an ihre Vorträge stehen Dr. Vanessa Tirneci und Udo Warkotsch gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Mai 2017

Dienstag, 09. Mai 2017, 18:00 Uhr

Die Keime im Griff – über den Umgang mit MRSA und anderen Problemkeimen
  • Termin: Dienstag, 09. Mai 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt Dr. med. Jörg Schulze
    Institut für Labordiagnostik und Krankenhaushygiene
  • Thema: Die Keime im Griff – über den Umgang mit MRSA und anderen Problemkeimen

„Die Wunderwaffe Antibiotikum wird immer stumpfer.“ Seit einigen Jahren weisen Krankenhäuser und medizinische Fachgesellschaften darauf hin, dass ständig mehr Bakterien gegen die Wirkung von Standard-Antibiotika unempfindlich und damit zu Problemkeimen werden. Gegen sie helfen nur noch sogenannte Reserveantibiotika. Aber die Keime entwickeln auch hier zunehmend Resistenzen.

Die Veranstaltung wird über diese Keime informieren und erklären, dass die Besiedlung mit einem solchem Erreger keine „Infektion“ darstellt: Diese Keime kann jeder etwa über Nahrungsmittel aufnehmen und dann beispielsweise im Darm beherbergen. Für den Gesunden stellen sie kein Problem dar, können aber kann für schwerkranke Menschen mit einem stark geschwächten Immunsystem gravierende Folgen haben. Wenn bei ihnen die körpereigene Abwehr versagt, können krankmachende Erreger leichter in den Körper eindringen. Wenn diese Keime dann auch noch gegen Antibiotika resistent sind, ist eine wirksame Behandlung deutlich erschwert.

Die Veranstaltung ist eingebettet in die Ausstellung „Keine Keime“, die Patienten und Besucher des Sana Klinikums Offenbach darüber informiert, was jeder über Hygiene, Antibiotika und Keime wissen sollte. Das Klinikum will damit auch Horrormeldungen entgegengetreten, die  Krankenhäuser grundsätzlich als Keimquellen darstellen.

Das SANA Hygienecockpit stellt für jedes Krankenhaus der Sana Kliniken AG dar, wie häufig solche Erreger dort vorzufinden sind. (https://www.klinikum-offenbach.de/ihr-aufenthalt/hygiene/hygiene-cockpit.html). Zu ausgewählten Zeiten stehen auf der Ausstellung Mitarbeiter der Krankenhaushygiene als Ansprechpartner zur Verfügung zur Verfügung und demonstrieren mit Hilfe einer UV-Leuchte die Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln.

Im Anschluss steht der Sana Experte gerne für Fragen und soweit möglich auch für individuelle Beratungen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 


Dienstag, 23. Mai 2017, 18.00 Uhr

Neue Aspekte in der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen

  • Termin: Dienstag, 23. Mai 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Leitender Oberarzt Dr. med. Fabian Schön
    Chirurgie I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Thema: Neue Aspekte in der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Juni 2017

Dienstag, 13. Juni 2017, 18.00 Uhr

Möglichkeiten der Bewegungsunterstützung in der häuslichen Umgebung
  • Termin: Dienstag, 13. Juni 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Claudia Schmidt
    Kinaesthetics Trainerin Stufe III in der Pflege und Pflegende Angehörige
    Bildungszentrum Sana Klinikum Offenbach
  • Thema: Möglichkeiten der Bewegungsunterstützung in der häuslichen Umgebung

Menschen, die einen Angehörigen pflegen, bewältigen in ihrem Alltag die doppelte Aufgabe, für die Lebensqualität des pflegebedürftigen Menschen und für die eigene Gesundheit zu sorgen: Sie führen einerseits ihr eigenes Leben, andererseits helfen sie dem pflegebedürftigen Menschen bei der Verrichtung alltäglicher Aktivitäten, wie beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden, Essen.

Diese zweifache Herausforderung kann leicht zu einer Überforderung werden und die Gesundheit aller Beteiligten beeinträchtigen. Das Programm „Kinaesthetics für pflegende Angehörige“ bietet wirksame Hilfe zur Bewältigung des häuslichen Pflegealltags und steht im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Grundlagen und Wirkung von Kinaesthetics (Bewegungswahrnehmung) und erfahren, wie wichtig es besonders bei der Pflege ist, die eigene Bewegung bewusst wahrzunehmen und zu beeinflussen.

Vorgestellt werden Schulungsangebote mit den aktuellen Techniken und Kriterien für die Entscheidung, ob man ein Schulungsangebot nutzen möchte. Im Anschluss an den Vortrag steht Claudia Schmidt gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 20. Juni 2017, 18.00 Uhr

Was können wir gegen Arthrose machen?
Das Offenbacher Therapie-Konzept


  • Termin: Dienstag, 20. Juni 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent:  Sektionsleiter Endoprothetik Dr. med. Patrick Mouret,
    Chefarzt PD Dr. med. Richard Martin Sellei
    Chirurgie II - Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
  • Thema: Was können wir gegen Arthrose machen?  Das Offenbacher Therapie-Konzept

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

August 2017

Dienstag, 01. August 2017, 18.00 Uhr

Narkose: Wie geht das?
  • Termin: Dienstag, 01. August 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referentin: Oberärztin Dr. med. Simone Klein
    Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
  • Thema: Narkose: Wie geht das?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Dienstag, 15. August 2017, 18 Uhr

Inkontinenzbehandlung bei Mann und Frau

  • Termin: Dienstag, 15. August 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referenten: Oberarzt (Dr. univ. tishreen) Tarek Ebrahim
    Klinik für Urologie und Kinderurologie
  • Thema:       Inkontinenzbehandlung bei Mann und Frau

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 22. August 2017, 18.00 Uhr

Was, wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann? Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung

  • Termin: Dienstag, 22. August 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referenten: Jens Rüger
    Richter am Amtsgericht Offenbach
  • Thema: Was, wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann?
    Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 29. August 2016, 18.00 Uhr

Schlaganfall – kann ich ihn verhindern?

  • Termin: Dienstag, 29. August 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Leitender Oberarzt Dr. med. Karl-Heinz Henn
    Neurologische Klinik mit Stroke Unit
  • Thema: Schlaganfall – kann ich ihn verhindern?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

September 2017

Dienstag, 12. September 2017, 18.00 Uhr

Über 100 Jahre Strahlentherapie – eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft mit anschließender Führung zum Linearbeschleuniger

  • Termin: Dienstag, 12. September 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Niehoff
    Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
  • Thema: Über 100 Jahre Strahlentherapie  –  
    eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft mit anschließender Führung zum Linearbeschleuniger (nur mit Anmeldung)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung erforderlich unter Tel: 069 8405-3356..
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 26. September 2017, 18.00 Uhr

Dauerhaftes Nierenversagen – eine Einführung in die Nierenersatzverfahren

  • Termin: Dienstag, 26. September 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Oberarzt Dr. med. Alexander Bentjen
    Medizinische Klinik III
    Klinik für Nieren-, Bluthochdruck- und Rheumaerkrankungen
  • Thema: Dauerhaftes Nierenversagen – eine Einführung in die Nierenersatzverfahren.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Oktober 2017

Dienstag, 10. Oktober 2016, 18.00 Uhr

Nach dem Darmkrebs – wie geht es weiter?

  • Termin: Dienstag, 10. Oktober 2017, 18.00 Uhr
  • Ort:Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Oberärztin Dr. med. Ulrike Wauer
    Chirurgie I - Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Thema: Nach dem Darmkrebs – wie geht es weiter?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 24. Oktober 2017, 18.00 Uhr

Aktuelle Themen der Frauengesundheit in allen Lebenslagen

  • Termin: Dienstag, 24. Oktober 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Jackisch
    Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Thema: Aktuelle Themen der Frauengesundheit in allen Lebenslagen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

November 2017

Dienstag, 7. November 2017, 18:00 Uhr

Technik in der Notfallmedizin: Wie High-Tech Ärzten hilft Leben zu retten
  • Termin: Dienstag, 07. November 2017, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt Dr. med. Daniel Kiefl
    Klinik für Interdisziplinäre Notfallmedizin
  • Thema: Technik in der Notfallmedizin:
    Wie High-Tech Ärzten hilft Leben zu retten

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 21. November, 18.00 Uhr

„… für Sie da“ – über die Aufgaben der Seelsorge im Krankenhaus

  • Termin: Dienstag, 21. November 2017, 18.00 Uhr
  • Ort:Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referenten: Team der Krankenhausseelsorge am Sana Klinikum Offenbach
  • Thema: „… für Sie da“ – über die Aufgaben der
    Seelsorge im Krankenhaus

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dezember 2017

Dienstag, 05. Dezember, 18.00 Uhr

Bandscheibenschäden und mögliche Behandlungen
  • Termin: Dienstag, 05. Dezember, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referentin: Leitende Oberärztin Dr. med. Elke Januschek
    Neurochirurgische Klinik und Ambulanz
  • Thema:Bandscheibenschäden und mögliche Behandlungen

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Dienstag, 19. Dezember 2017, 18.00 Uhr

Rückenschmerz bei Osteoporose: Was gibt es Neues?

  • Termin: Dienstag, 19. Dezember, 18.00 Uhr
  • Ort: Sana Klinikum Offenbach, Helmut-Nier-Saal 1 + 2
  • Referent: Chefarzt PD Dr. med. Richard Martin Sellei
    Chirurgie II  - Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie
  • Thema. Rückenschmerz bei Osteoporose: Was gibt es Neues?

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos - eine Anmeldung nicht erforderlich.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!